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Bei einem Arbeitsessen ihrer Männer hatten sie sich vor
einem guten halben Jahr kennen gelernt; Karina die achtundzwanzigjährige
wunderschöne Blondine und Alice, die zweiunddreissigjährige
Frau des stellvertretenden Geschäftsführers. Seit dem waren
sie befreundet. Einiges hatten sie gemeinsam. Sie arbeiteten
beide nicht und hatten auch keine Kinder. Karina war mit
einem Mann verheiratet, der fast zwanzig Jahre älter war,
und in Alice Ehe war der Altersunterschied nicht viel geringer.
Ihr Leben fristeten sie beide, wie man es sich von verwöhnten
Dämchen vorstellt. Genug Geld brachten die Männer nach Hause.
Ihnen selbst fehlte der Antrieb, sich beruflich irgendwie
auf eigene Beine zu stellen. Das wollten auch die Männer
nicht. Eines Tages sassen sie mal wieder zum Tee beieinander.
Zum ersten Mal redeten sie dabei über ihren Sex. Zuerst
kamen die eigenen Erfahrungen nur stockend. Dann überschlugen
sie sich gegenseitig mit Erlebnissen und auch mit mancher
Intimität aus dem Ehebett. Obwohl beide nicht ganz ehrlich
waren, klang doch durch, dass sie von ihren Männern viel
zu sehr vernachlässigt wurden. Karina staunte nicht schlecht,
dass Alice plötzlich von sich aus zugab, was sie sich schon
alles ausserehelich geholt hatte. Karina kicherte unverschämt
und antwortete: "Wem sagst du das. Ich hab es schon mit
Gigolos probiert, mit einer sehr guten Freundin und bin
auch hin und wieder im Bi-Club oder im Swingerclub gewesen.
Zeit genug lässt mir mein Göttergatte. Er treibt sich ja
mehr in Hotels herum als im eigenen Bett." Alice winkte
ab, als würde sie das auch alles kennen. Geheimnisvoll wisperte
sie: "Neuerdings lasse ich mich jeden Freitag von einem
Lieferantenfahrer herrlich durchziehen, der auf seiner Tour
bei mir immer seine Frühstückspause macht." Langsam kam
es dahin, dass sie sich in Details ihrer Erlebnisse vertieften.
Von wüsten Stellungskriegen redeten sie, von oral, von anal
und von vielen Varianten der Masturbation mit und ohne Hilfsmittel.
Karina jammerte: "Alles wunderschön aber leider viel zu
selten. Mir juckt die Muschi zu jeder Tages- und Nachtzeit.
Ich weiss nicht, ich suche immer nach einer Steigerung der
Wollust. Mein Mann hat mich schon mehrmals als Nymphomanin
bezeichnet, wenn auch als ganz reizende." Geheimnisvoll
setzte Alice an: "Ich habe da einen Geheimtipp, der wohl
der Gipfel der Steigerungsmöglichkeiten ist." "Wie meinst
du das?" In allen Einzelheiten erzählte Alice von einer
Geheimadresse und verriet ihr sogar den vereinbarten Code.
Gleich am nächsten Tag rief Karina bei der bewussten Nummer
an und sagte, wie es ihr Alice beigebracht hatte: "Ich habe
Interesse an dem roten Rolls-Royce." Einen Augenblick musste
sie sich gedulden, dann wurde ihr der Terminvorschlag unterbreitet.
Sie sagte sofort zu. Ganz genau wusste sie nicht, worauf
sie sich da einliess. Aber von Alice hatte sie die Zusage,
dass sie es nicht bereuen würde. Es war ein trüber Novembertag,
als sie mit dem Wagen bei der angegebenen Adresse vorfuhr.
Auf so etwas wie einem Fabrikhof parkte sie. Den Weg zum
beschriebenen Lastenaufzug fand sie leicht. Ein eleganter
Herr im dunklen Anzug war der Aufzugführer. Wieder musste
sie sagen, dass sie sich für den roten Rolls-Royce interessierte.
Gleich darauf schloss sich die Tür und der Aufzug setzte
sich langsam in Bewegung. Sie sah an der Anzeigetafel, dass
sie das zweite Untergeschoss erreicht hatten. Ehe sich die
Tür öffnete, griff der Begleiter ungeniert zu ihrem Mantel.
Spielerisch öffnete er die Knöpfe und schlug ihn auf. Er
strahlte sie an. Sie hatte drunter nur einen winzigen Slip.
So hatte es ihr Alice eingetrichtert. Der Mann streichelte
ihr das zarte Gespinst über die Füsse, schnupperte lüstern
daran und steckte es in die Tasche. Wie ein elektrischer
Schlag traf sie die unverhoffte Berührung der fremden Männerhände.
Er hatte ja auch nicht einfach den Slip heruntergestreichelt.
Nein, er berührte mit den Daumen den durch und durch feuchten
Schritt. Sie hätte sich in diesem Augenblick nicht mal gewundert,
wenn er im Aufzug über sie hergefallen wäre. Das geschah
nicht. Er öffnete die Tür und liess sie in einen grossen
Raum treten, der im diffusen roten Licht lag. Nur in der
Mitte des Raumes leuchtete ein Spot den knallroten Rolls
an. Bis an den Wagen geleitete er sie. Dann nahm er ihr
mit einem raschen Griff den Mantel von den Schultern. Achtlos
warf er ihn weg, setzte sie auf die Motorhaube der noblen
Karosse und griff mit einer glitschigen Hand zwischen ihre
Beine. Sie zuckte zusammen. Ihre Schamlippen waren scheinbar
von einem geheimnisvollen Mittel wie mit tausend Stecknadeln
getroffen. Es schmerzte aber nicht, sondern hinterliess
ein wahnsinnig wohliges Prickeln. Dazu kam das Bewusstsein,
mit nackter Haut auf dem teuren Lack der Nobelkarosse zu
liegen und von gleissendem Licht angestrahlt zu werden.
Kein Wort sprach der Mann, und sie sah ihn auch nur aus
weiten Augen an. Immer schneller rieb er, holte aus einem
Fläschchen noch einmal Nachschub und rieb weiter. Ihr war,
als musste sie allein davon kommen. Das tat sie auch. Heiss
schoss es aus ihr heraus und vermischte sich an der glitschigen
Hand des Mannes. Langsam hatten sich ihre Augen an das diffuse
Licht gewöhnt. An der Wand machte sie fünf Gestalten mit
Halbmasken und schwarzen Umhängen aus, die bis zu den Füssen
reiften. Einer von ihnen liess gerade seinen Umhang fallen
und seinen steifen Schwanz sehen. Splitternackt kam er auf
sie zu. Er salbte seinen Schweif aus dem Fläschchen, mit
dem der elegante Herr schon seine Hand eingerieben hatte.
Entschlossen machte er den letzten Schritt zu ihr, riss
ihre Beine förmlich auseinander und stiess in sie hinein.
Sofort bekam sie in ihrer Pussy ein ähnliches Gefühl, wie
sie es zuvor nur an den Schamlippen erlebt hatte. Super-mega-geil
war sie augenblicklich. Ohne jedes Tabu warf sie ihren Leib
dem wild stossenden Mann entgegen. So etwas hatte sie noch
nicht erlebt. Schon nach wenigen Stössen kam sie schon wieder.
Es schien ein Dauerorgasmus zu sein. Noch niemand hatte
ein Wort gesprochen. Sie aber schrie ausser sich: "Oh ja,
schneller...Stoss mich richtig durch...Wahnsinn...warum
wirst du so langsam?... Ja, so ist es gut...nimm mich ganz
brutal..." Mit den letzten Worten schien ihr die Luft auszugehen.
Sie hechelte nur noch und kam schon wieder. Der Mann zwischen
ihren Schenkeln nahm sie voll in Anspruch. Sie hatte gar
nicht mitbekommen, dass sich ihr zwei weitere der vermummten
Gestalten genähert hatten. Erst als sie rechts und links
von ihrem Kopf die schwarzen Umhänge zu Boden gleiten liessen,
hatte sie Blicke für die gutgebauten Kerle. Jeder hatte
eine Faust um seinen steifen Schniedel. Begeistert griff
Karina nach beiden Seiten und wichste die prächtigen Angeboten.
Wie aufgezogen warf sie ihren Oberkörper nach rechts und
links und verschlang abwechselnd einen guten Teil der herrlichen
Schwänze. Noch niemals in ihrem Leben hatte so einen gewaltigen
Orgasmus erlebt. Er kam genau in dem Moment, zu dem der
Mann in ihr gewaltig abfeuerte. Erst bei einem raschen Blick
nach unten konnte sie nachvollziehen, dass eine andere der
vermummten Gestalten den kampfunfähigen Mann einfach abgelöst
hatte und sie in einem Wahnsinnstempo weiter vögelte. Der
Herr im schwarzen Anzug kam noch einmal ins Spiel. Zu den
harten Stössen des Nackten streichelte er wieder mit seiner
glitschigen Hand über die Schamlippen. Plötzlich war sie
von fünf Männern umgeben. Einer stiess sie ausdauernd. Die
zwei, die noch immer in ihrer Kopfhöhe standen, liessen
sich gern ihre gekonnte Massage und die französischen Einlagen
gefallen. In einem Winkel ihres Hirns bewunderte sie die
Männer, wie gut sie es verstanden, sich sehr lange zurückzuhalten.
Die letzten beiden Gestalten mit den Halbmasken standen
ebenfalls zu beiden Seiten. Abwechselnd bedienten sie ihre
Brüste mit streichelnden Händen oder saugenden Lippen. Dazu
rubbelten sie an ihren strammen Ruten. Jeden Augenblick
rechnete sie damit, dass sie ihre Ladung in Richtung ihre
Brüste abfeuerten. Für lange Minuten glaubte sich Karina
in einer anderen Welt. Sie war auch später nicht in der
Lage, ihre Hochgefühlte zu beschreiben. Dennoch war es noch
nicht der Höhepunkt. Die beiden Männer an ihrem Kopf kamen
zuerst. Wie in Trance fuhr sie auf, als die heissen Salben
Ihren Hals und die Brüste trafen. Unten war ihr in diesem
Moment, als liefe sie pausenlos ein. Mitten in dieses Gefühl
hinein explodierte auch der Mann zwischen ihren Schenkeln.
Sie wusste nicht, wie ihr geschah. Von mehreren Händen wurde
sie aufgehoben und auf den roten Teppich getragen, der den
Rolls umgab. Eigentlich fühlte sie sich abgeschlafft. Dennoch
nahm sie die Einladung des Mannes an, der mit seinem unverschämten
Pint vor ihr lag. Schwankenden Schrittes ging sie auf ihn
zu und breitete sich über seine Schenkel aus. Es flutschte
nur so. Nur einen Moment wunderte sie sich, dass der Man
so gar nicht recht zum Zug kam. Gleich wusste sie warum.
Sie spürte noch einmal eine glitschige Hand an ihrem Po.
Dann fürchtete sie die Besinnung zu verlieren. Zu dem mächtigen
Prügel in ihre Pussy wurde sie auch noch von hinten ausgestopft.
Die beiden Männer schienen eingespielt zu sein. Im gleichen
Rhythmus stiessen sie zu, was das Zeug hielt. Wie von Sinnen
schrie und keuchte sie, gebrauchte die vulgärsten Ausdrücke
und lobte in höchsten Tönen den Gipfel ihrer Lust. Ein wenig
fröstelte sie, als sie in ihren Wagen stieg. Ihren Slip
hatte sie nicht wiederbekommen. Der Mantel hing auf der
nackten und überall klebrigen Haut. Leise brummelte sie
vor sich hin: "Alice, du hast nicht übertrieben."
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