Willst du mehr von mir ?
|
![]() Casting Amateure ![]() Omas ![]() Hardcore ![]() Asiagirls |
Es gab keine Gnade. Offensichtlich wollte er sich ein Stück zurücknehmen von
seiner Aufregung, schaukelte nur sanft in den Hüften, dass sein prächtiger
Apparat gerade mal durch die Höhen und Täler schlich, zu meinem Glück wenigstens
den Kitzler rieb. "Ja, schneller", rief ich, viel zu laut für die nächtliche
Stille. Wenigstens dieser Bitte kam er nach. Er schickte mich mit blossem
Rubbeln in den siebten Himmel. Oh, ich glaube er hat durch diesen übermütigen
Spass auch für später viel gelernt. Mein Höhenflug regte ihn augenblicklich
auf und an. Er besann sich zurück auf seine Mission. Kaum einen Stups erhielt
ich noch, so sehr war er mit sich selbst beschäftigt und ich im optischen
Genuss. Überall hin traf es mich. Ich jauchzte auf und hatte das Gefühl, auch
die Pussy weinte Freudentränen. Wir hatten zum ersten Mal einen Mann kommen
sehen und dazu noch von eigener Hand. Endlich bekam ich meine Küsschen auf
alle vier Lippen. Mir schmerzten zwar langsam die Knöchel, wo die Bänder sassen.
Aber als er sich unten festsaugte, mit spitzer Zunge die wilden Locken zu
einem Mittelscheitel ordnete und in den lüsternen Seiten zu blättern begann,
nahm ich den kleinen Schmerz gern in Kauf. Ich liess ihn bis gewähren zum
nächsten süssen Ende. Immerhin hatte ich wenigstens ein Quäntchen in dem brodelnden
Hexenkessel und dazu seine kräftigen Griffe am Po, wo sich immer wieder die
Daumen verirrten und einen ganz besonderen Reiz hervorkitzelten, dem ich mit
einem Mann auch noch nicht nachgegangen war. Ich griente sicherlich in diesem
Augenblick, denn ich nahm mir vor: Wenn du zu feige bist, es ihm selbst zu
sagen, erzähl es der Nicole. Die macht ihn vielleicht in ihrer Geschwätzigkeit
spitz, dir auch diesen Wunsch zu erfüllen. Mit Geschwätzigkeit tat ich ihr
unrecht. Wir waren alle zusammen gut befreundet. Sie wollte nichts, als mir
eine besondere Überraschung zu meinem Geburtstag zu bereiten. Tage später
setzte ich meine Revanche durch. Allein hätte ich es nicht geschafft, den
Kerl zu fesseln. Er ergab sich in sein Schicksal und hielt still. Lang ausgestreckt
fixierte ich ihm ebenfalls Arme und Beine. Ich hockte mich über seine Brust,
dass er seine beste Freundin dicht vor Augen hatte, sie aber nicht mit einem
Küsschen treffen konnte. Mit spitzer Zunge umkreiste ich ewig lange seine
empfindlichsten Stellen. Oh Gott, das war ein Eigentor. Ich wollte ihn bis
zur Ekstase aufschaukeln, spürte aber, ich litt selbst zu sehr darunter. Dennoch
liess ich ihn angebunden, stülpte meinen heissen Muff auf den prächtigen Ständer
und genoss es wenigstens, zum ersten Mal ganz allein Tempo und Rhythmus zu
bestimmen, ihn immer wieder hinauszuzögern, bis ich meine letzte Kraft gern
von mir gab. Gemeinsam mit ihm. Ich überlege gerade, was mir vor meinem dreissigsten
Geburtstag träumen wird.