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Heiko wusste, an welche Tür er zu läuten hatte. Zweimal musste er klingeln, ehe sich drinnen etwas rührte, dann bemerkte er ein Auge am Spion. "Moment bitte", rief es von drinnen. "Ich bin gleich wieder da." Als sie öffnete, sagte er mit tiefer verstellter Stimme: "Ich bin von der Weihnachtsmannbrigade für den Besuch bei allen einsamen Singles eingeteilt." Ausgelassen rief Monika: "Komm rein, Weihnachtsmann." Sie vermutete stark, dass es ein Mann aus dem Hause war, der jedes Jahr seine Kinder in Kostüm bescherte. Heiko schloss das kleine Bäumchen an die Stecksore an, packte sein Mitbringsel aus und stellte auch den Champus auf den Tisch. Als hätte Monika gerade danach gegiert, holte sie zwei Gläser aus den Schrank und schenkte ein. Rechtzeitig bremste sie: "Aber den guten Champus doch nicht durch den Wattebart schlürfen. Mit den Worten riss sie dem Weihnachtmann die Larve vom Gesicht. Knallrot war Heiko im Gesicht, schon wegen der Wärme unter der Maske. Monika war verblüfft. Vom Sehen kannten sie sich eigentlich schon lange. Sie grüssten sich auch schon eine ganze Weile auf der Strasse. Er war ihr mindest so sympathisch wie sie ihm. Dennoch gab es nun erst mal Sprachlosigkeit. Die war allerdings nach den nächsten Gläschen verschwunden. Sie sassen nebeneinander auf der Couch und Heiko bettelte: "Schalt doch bitte den Fernseher ein. Es ist jetzt bei ZDF so ein schönes Weihnachtskonzert." Weil sie nicht gleich reagierte, griff er zur Fernbedienung. Statt des Weihnachtskonzerts kniete auf dem Bildschirm eine rothaarige junge Schönheit und liess es sich heftig von hinten besorgen. Monika Geicht wurde bald so rot wie das Haar der Pornodarstellerin. Blitzartig war sie sich klar, dass sie beim plötzlichen Läuten nur den Fernseher abgeschaltet, den Recorder aber laufen lassen hatte. Sie wollte dem Mann die Fernbedienung entreissen. Der aber wehrte sich und frotzelte: "Das ist doch das richtige Weihnachtsprogramm für Singles. Es vergingen nur wenige Minuten bis zu einem innigen Kuss und seinem sehnsüchtigen Griff unter Monikas Rock. Für einen Augenblick schreckte Heiko zurück. Sehr feucht und warm war alles, was er tastete. Ihm wurde klar, dass sie sich beim Klingeln nur ein Kleid übergeworfen hatte. Während sie beide mit den Augen am Fernseher hingen, schob er ihr Stück für Stück das leichte Kleidchen nach oben. Er wurde bestätigt. Nichts trug sie sonst am Leibe. Auf dem Bildschirm gab es gerade einen flotten Dreier, da kam es in Monika Zimmer zum klassischen Zweier. Als er in das wohlbereitete Stübchen eindrang, hatten beide keinen Sinn mehr für den Fernseher. Für Monika begann eine wundervolle Fortsetzung von ihrer Selbstbefriedigung, und Heiko hatte Gelegenheit, sich durch eine unwahrscheinlich lange Runde ihre Anerkennung zu erwerben. Seinen ersten Druck hatte er ja bereits auf seinem Dachboden abgebaut. "Weiss du, dass ich mir schon lange den Hals nach dir verrenke", hauchte Heiko, als Monika entkräftet in den Kissen lag. "Und ich erst", hauchte sie mit belegter Stimme. Nach einer guten Weile wusste Monika, wieso er bei ihr als Weihnachtsmann erschienen war. Zuerst wollte sie böse reagieren, weil er sie bei intimsten Spielchen belauscht hatte, dann sagte sie sich, dass sie selbst Schuld hatte, weil sie in ihren geilen Gedanken nicht an den hell erleuchteten Raum und die fehlenden Fenstervorhänge gedacht hatte. Nach einer Retourkutsche war ihr aber. Die liess sie ab: "Und du hast sicher hinter deinem Dachfenster gestanden und onaniert. Weil sie glaube, ins Schwarze getroffen zu haben, knurrte sie: "Los, zeig es mir. Du hast es von mir auch gesehen. Ich will auch mal einem Mann zusehen." Nach langem Quengeln tat er ihr schliesslich den Gefallen, aber sie konnte nicht lange zusehen. Mit den Lippen schnappte sie nach der prallen Eichel und liess erst im allerletzten Augenblick von ihr ab. Dann kniete sie sich so vor den Fernseher, dass sie den nächsten Pornofilm gut sehen und von hinten seine wilden Stösse empfangen konnte.