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Geile Kurzgeschichte

Mit meinem Halbgewalkten im festen Griff, zog sie mich in Richtung des kleinen Tischchens. Dort begab sie sich in die Stellung, mit der sie mich schon einmal aufgewühlt hatte. Ich wehrte mich einzugestehen, dass ich auf diesen Augenblick gewartet hatte, gedanklich noch einmal nach dem umwerfenden Bild des knackigen Pfirsichs lechzte. Ahnte sie es? Noch ein wenig breiter zog sie ihre Beine und damit auch das verführerische Schlösschen lockend auseinander. Es blitzte mit seinen hunderten Perlen noch einladender, zwingender. "Komm", flehte sie, erkannte aber mit einem Blick auf meine Leibesmitte selbst, dass ihre Aufforderung rein rhetorisch war. Es gab beim besten Willen nichts zu kommen. Gleich gar nicht nach ihrer spöttischen Bemerkung. Meine männliche Eitelkeit fühlte sich zutiefst gekränkt, als sie konstatierte: "Ich habe mich geirrt...du bist für mein Mütterchen doch nicht zu jung, denn sonst..." War es der offene Spott oder die unwiderstehliche Lockung ihres Leibes? Als wollte ich mit ihren Schenkeln meine Ohren für weiteren Spott verstopfen, verkroch ich meinen Kopf dazwischen und naschte an den funkelnden Perlen. Die kahlgeschorenen heissen Häutchen nahmen mir den Rest des Verstandes und der Beherrschung. Den Spott gab Sabine auf. Was sie nun von sich gab! Ich war plötzlich der Grösste, ein geschickter Liebhaber, ein Ferkel und wahnsinnig gut. Ich hörte nicht auf, ihren Wonneknopf zu küssen und zu saugen, zu beissen und zu schlecken. Sie ging gleich zweimal durchs Ziel und hatte mit ihren ungestümen Ausbrüchen auch meine Kräfte noch einmal mobilisiert. Ich dachte nicht mehr, weder an die verrückte Situation noch an die Mama. Nur Sekunden brauchte Sabine, um tief durchzuatmen. Mit einem eleganten Satz war sie hoch und baute sich tief gebeugt vor mir auf. Der knackige Hintern mit all seinen blitzenden Köstlichkeiten darunter, alles machte mir noch mehr zu schaffen, als die gespreizte Venus auf dem Korridortischchen. Mit einem festen Griff durch ihre Schenkel und um meine Knollen zog sie regelrecht den letzten Zentimeter in sich hinein. Ich hatte noch niemals eine Frau so schreien gehört, war noch niemals so vulgär zu mehr Fleiss angetrieben worden. Im allerletzten Augenblick schickte ich mich zum Rückzieher an. Vergeblich, sie schrie etwas von Pille, liess mich nicht ausschlüpfen. Im Gegenteil! Unter Hecheln und deutlich spürbarer Kaskade warf sie mir ihren Po noch kräftiger entgegen. Ich glaubte, dass mir die Ohren dröhnten, doch meine Wahrnehmung bestätigte sich sofort. Ich hatte in meinem schönsten Augenblick bemerkt, dass die Wohnungstür zuschlug. Im selben Augenblick wippte mein zuckender Schweif unnütz durch die Luft. Sabine baute sich mit den Händen in den Hüften vor mir auf, sah spöttisch auf die schrumpfende Pracht und schleuderte giftig heraus: "Nun wird sie dich rausschmeissen!" Ich hätte nie geglaubt, dass so ein reizendes Mädchen, die gerade ihren dritten Höhepunkt erlebt hatte, so viel Gift verspritzen kann. Es gab keinen Zweifel mehr. Es war Mama, die die Tür von aussen zugeschlagen hatte.

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